Drachenverehrung – Die Bruderschaft Babylons

Drachenverehrung – Die Bruderschaft Babylons

Drachen-, Echsen-, oder Schlangenmenschen werden in den Veden als Nāgas oder Uragas bezeichnet. Diese Spezies wird generell als neidisch, materialistisch und dämonisch beschrieben. Dennoch sind nicht alle Angehörigen dieser Spezies dämonisch! Eine der wichtigsten Inkarnationen der Höchsten Persönlichkeit Gottes ist die urerste und gigantische, kosmische Schlange Adi Śeṣa (urerste Schlange), auch Ananta Śeṣa (endlose Schlange) genannt.

Im 5. Canto des Srimad Bhagavatam, in dem die verschiedenen Planetensysteme dieses Universums und deren Bewohner beschrieben werden, finden wir folgende Informationen:

“Unterhalb Rasātala befindet sich ein weiteres Planetensystem, das als Pātāla oder Nāgaloka bezeichnet wird. Auf diesem Planetensystem gibt es viele dämonische Schlangen, die die Beherrscher Nāgalokas sind, wie zum Beispiel Śaṅkha, Kulika, Mahāśaṅkha, Śveta, Dhanañjaya, Dhṛtarāṣṭra, Śaṅkhacūḍa, Kambala, Aśvatara und Devadatta. Ihr Anführer ist Vāsuki. Sie sind alle äußerst neidisch, und sie haben viele, viele Köpfe – einige fünf, andere sieben oder zehn und wieder andere hundert oder sogar tausend. Diese Köpfe zieren wertvolle Juwelen, und das Licht, das von diesen Juwelen ausstrahlt, erleuchtet das ganze Planetensystem bila-svarga.” (Srimad Bhagavatam 5.24.31)

Es wird ebenfalls beschrieben, dass diese Wesen mystische Kräfte besitzen und z.B. jede beliebige Form annehmen können.

Nāga-Einfluss im Kali-Yuga?

Verehrt die heute herrschende Elite Nāgas oder Drachen?

Einige bekannte Autoren, wie u.a. David Icke, behaupten, dass die heutige Menschheit seit mehreren tausend Jahren von den Nachfahren der Gottkönige oder Gottherrscher des alten Mesopotamien beherrscht wird. Ihnen zufolge seien die Gottkönige der alten Welt eine Spezies gewesen, die teils den Beschreibungen der Nāgas oder Uragas aus den Veden entspricht. Leider haben diese Autoren oftmals keine Kenntnis über die autoritative Wissenschaft Gottes und die Weltgeschichte, die in den Veden dargelegt wird. Folglich entstehen Schlussfolgerungen, die auf dem nicht ganz korrekten Verständnis des Ursprungs der Menschheit beruhen. Wie z.B., dass Mesopotamien die Wiege der Menschheit und der Ursprung aller Kulturen sei. Daraus schließen die Autoren sogar, dass diese Gottherrscher die Schöpfer der gesamten modernen Menschheit sind. Diese Sicht stimmt nicht mit den Aussagen der vedischen Texte überein und kann von jemandem, der den vedischen Texten folgt, nicht akzeptiert werden.

Die Gottkönige des alten Mesopotamiens sollen sich mit einem bestimmten Menschengeschlecht gekreuzt haben. Dies wird in vielen Überlieferungen auf der Welt, wie dem Tanach, beschrieben.

“Es waren auch zu den Zeiten Tyrannen (Nephilim) auf Erden; denn da die Kinder Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Männer.” (Luther Bibel 1912, Genisis 6.4)

Diese Nachfahren bestehen bis heute in der From verschiedener Herrscherdynastien und Familienlinien, die ihrer eigenen Überzeugung zufolge allein das göttliche Recht auf Herrschaft über die Welt besitzen.

In den Veden werden einige Belege gegeben, dass Dämonen immer wieder versucht haben die Erde zu beherrschen:

„Nachdem Indra den Asura Vritra getötet hatte, … flohen die Danavas voller Schrecken auf die Erde und errichteten unter dem Meer ihre Festung. Sie versammelten sich und planten voller Stolz eine Verschwörung, um alle drei Welten zu unterwerfen. Der erste Schritt sollte sein, all jene Menschen auf der Erde zu vernichten, die Tugend und Entsagung fördern. ‚Wenn Tugend und Entsagung auf der Erde verschwinden, verschwinden sie im ganzen Universum [denn von der Erde aus inkarnieren die Seelen in den höheren Welten].‘ Dieser Plan machte die Danavas zuversichtlich und siegesgewiss.“ (Mahabharata, Vana Parva 101.17–22)

„Vom Ozean aus begannen die Kalakeya-Danavas ihre Aktionen. … In der Nacht waren sie aktiv, und am Tag zogen sie sich in den Ozean zurück. … So kam es, dass die Menschen am Morgen Leichen von jenen fanden, die Tugend und Entsagung üben – einigen fehlte das Fleisch, andere waren ohne jegliches Blut, andere zerteilt oder verstümmelt. … So breiteten sich auf der Erde Angst und Schrecken aus.“ (Mahabharata, Vana Parva 102.1–13)

(1) http://armin-risi.ch/Artikel/Vedisch/UFO-Beschreibungen.html#Titel08

Es ist durchaus möglich, dass vor 5000 Jahren eine dämonische Nāga oder Uraga Spezies ihren Einfluss auf die Menschheit ausübte, mit der Absicht über diese zu herrschen. Und es ist ebenfalls möglich, dass diese Herrschergötter der alten Welt Nachfahren zeugten, die als Elite das Geschehen auf der Welt im Kali-Yuga zu ihren Gunsten manipulieren. Jedoch sind diese dämonischen Herrschergötter nicht für die gesamte Schöpfung der modernen Menschheit verantwortlich und sie sind auch nicht die Begründer aller Kulturen auf dieser Erde! Diese dämonischen Herrscher haben sich wahrscheinlich als die Schöpfer ausgegeben und verehren lassen.

Aus dem 12. Canto des Srimad Bhagavatam kommen zusammengefasst folgende Informationen zu Tage:

Nachdem der Nāga-König Takṣaka die Form eines Brahmanas angenommen hatte, um nicht erkannt zu werden, tötete er in der Form einer geflügelten Schlange König Parīkṣit, den großen vedischen Weltherrscher und Gottgeweihten.

Takṣaka tötet König Parīkṣit

Takṣaka tötet König Parīkṣit

Dies geschah aufgrund eines Fluches, der von einem degradierten Brahmana-Sohn ausgesprochen wurde. Dieses Geschehniss steht für den Verlust der brahminischen Kultur zum Beginn des Kali-Zeitalters.

Daraufhin führte Köing Parīkṣits Sohn Janamejaya ein großes Feuer-Opfer durch, um aus Rache die gesamte Rasse der Schlangen (Nāgas, Uragas usw.) zu vernichten. Auf die Bitte des großen Weisen Bṛhaspati hin, beendete er das gewaltige Feuer-Opfer, um die Rasse der Schlangen zu verschonen und wieder zu spiritueller Besinnung zu kommen. “So sei es”, antwortete Janamejaya und ergab sich Bṛhaspati.

Drachenverehrung und die irreligiösen Herrscher im Kali-Yuga (Die Bruderschaft Babylons).

Der Drachen im Vatikan

“Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre…” (Bibel, Offenbarung 20.2)

Vatikan Drachen

Vatikan Drachen

Vatikan Drachen

Vatikan Drachen

Papst Gregor XIII - 1582

Papst Gregor XIII – 1582
Drachen & Schädel eines Steinbocks

Vatikan Drachen

Vatikan Drachen

 

Die Villa Mondragone – Die päpstliche Villa der Welt der Drachen

Villa Mondragone - Monte Porzio Catone, Italien (cc-by-R.Clemens-en.wikipedia)

Villa Mondragone -
Monte Porzio Catone, Italien
(cc-by-R.Clemens-en.wikipedia)

Hier geht’s zum sehr interessanten Wikipedia-Artikel über die Villa Mondragone.

Der päpstliche Adel Europas (schwarzer Adel) und Drachenverehrung

Wappen Haus von Aragon

Wappen Haus von Aragon

Herzogtum Mailand - Wappen

Herzogtum Mailand – Wappen

Hier sehen wir eine gekrönte Schlange einen Menschen verschlingen!

Herzogtum Mailland

Herzogtum Mailland

Hier noch einmal: Eine Schlange frisst einen Menschen! Die Sprache, die hier gesprochen wird, ist eindeutig.

1. Graf von Marlborough Wappen

1. Graf von Marlborough Wappen

Wappen Portugal

Wappen Portugal

Die Windsors und der rote Drache.

Flagge von Wales

Flagge von Wales

 

Prinz Charles' Wappen - Der rote Drache (ICH DIEN)

Prinz Charles’ Wappen – Der rote Drache (ICH DIEN)

Wem wird hier gedient?

Der Drache von Wales auf dem Thron.

Krönung von Prinz Charles

Krönung von Prinz Charles
- ich beuge mich vor dem Drachen

Prinz Charles sowie das Haus der Windsors, eigentlich das deutsche Haus von Sachsen-Coburg-Gotha, stammen von Vlad III. Drăculea ab, der den Namen “Sohn des Drachen” trug. Seine Person diente zur Inspiration der fiktiven Horrorfigur Dracula.

Vlad III. Drăculea

Vlad III. Drăculea

Vlad III. Drăculea sowie sein Vater waren Mitglieder des Drachenordens (Societas Draconistarum), der von Sigmund von Luxemburg zum Schutz des heiligen römischen Reiches gegründet wurde. Der royale Drachenorden existiert bis heute.

Drachenorden - Societas Draconistarum

Drachenorden – Societas Draconistarum

In Rumänien ist Vlad III. Drăculea auch als der Sohn des Teufels bekannt. Er ist bekannt für seine satanischen Grausamkeiten gegenüber seinen Feinden.

Vlad III. Drăculea, der Pfähler, genießt sein Mahl

Vlad III. Drăculea, der Pfähler, genießt sein Mahl vor gepfählten Opfern.

Die Geschichte der europäischen Aristokraten ist in Blut geschrieben. Bis heute berufen sich diese adharmischen (irreligiösen) Herrscherdynastien auf ihre Herkunft und das göttliche Recht auf Herrschaft.

Order of Garter Ritter des Papstes

Order of the Garter
Ritter des Papstes

Wir sollten hier erwähnen, dass das Haus der Windsors in der Vergangenheit Adam Weishaupt, den gelehrten “Ex”-Jesuitenpriester, unterstützte. Das Haus der Windsors stand durchweg in Verbindung mit dem bayrischen Illuminaten-Orden, der zur Wiedervereinigung des schwarzen Adels, zur Auslösung der französischen Revolution und zur vollständigen Übernahme der USA gegründet wurde. Adam Weishaupt gründete eine Tarnorganisation, die dem Plan der Jesuiten diente.

MI6 Geheimdienst - Logo

MI6 Geheimdienst – Logo

Die kriminellen Aristokraten und Königshäuser Europas sind immer noch sehr einflussreich und operieren aus dem Hintergrund. Sie haben Einfluss auf mächtige, elitäre Vereinigungen wie dem Komitee der 300 und viele weitere…

Die Queen und andere europäische Aristokraten zusammen mit den einflussreichsten Politikern aus aller Welt. Was bringt sie alle zusammen? Wirklich nur Geld? (Randinformation: Viele der US-Präsidenten stehen in familiärer Verwandschaft mit dem britischen Königshaus.)

Queen Elizabeth II - Knight of Malta Ritter des Vatikans

Queen Elizabeth II – Knight of Malta
Ritter des Vatikans

Papst Benedikt und Queen Elizabeth II

Papst Benedikt und Queen Elizabeth II

“Protestanten” im Dienste des Papstes.

Der Drachen in der City of London

Die City of London, einer der mächtigsten, völlig unabhängigen Stadtstaaten der Welt.

Demnächst mehr über das Imperium der drei Städte – erfahre wie der Vatikanstaat, Washington D.C. und die City of London zusammen das Machtzentrum der Elite bilden. Das Weltgeschehen wird von diesen drei mächtigen Stadtstaaten aus gelenkt.

City_of_London

Photo by DAVID ILIFF. License: CC-BY-SA 3.0

DOMINE DIRIGE NOS = Gott führe uns.

Drachen - City of London

Photo by DAVID ILIFF. License: CC-BY-SA 3.0

Von welchem Gott wird hier gesprochen? Die City of London ist voll von Drachenskulpturen.

Nāgas – Die falschen Götter der alten Welt?

Die Gottkönige des alten Mesopotamien – Annunaki oder Nephilim

Annunaki - Nāga

Annunaki – Nāga

Nāga - Mesopotamien

Nāga – Mesopotamien

Geflügelte Schlangen im alten Ägypten

Geflügelte Schlange auf dem Thron von Tutenchamun.

Geflügelte Schlange auf dem Thron von Tutenchamun.

 

Nāgas - Ägypten

Nāgas – Ägypten

Das Pharaonentum im alten Ägypten wurde immer mit Schlangen in Verbindung gebracht.

Maske von Tutenchamun

Maske von Tutenchamun – (cc-by-Bjørn Christian Tørrissen-de.wikipedia.org)

Sobek - Krokodilgott

Sobek – Krokodilgott
(cc-by-Néfermaât-de.wikipedia.org)

Der Krokodil-Gott Sobek stand für den Schutz und die Macht der Pharaonen. Sobek, auch Sochus oder Sebak, wurde auch als Schöpfergott Sobek-Re verehrt.

Im alten Hathor-Tempel in Dendera, Ägypten, sind aufrecht stehende und auch geflügelte Schlangen zusammen mit Pharaonen zu sehen. Einige dieser Schlangen werden mit menschlichen Beinen und Armen dargestellt. Es scheint sogar, dass die dort abgebildeten Pharaonen Echsenköpfe besitzen.

Nāga-Götter in Südamerika

Interessant sind die Ähnlichkeiten zwischen den südamerikanischen Hochkulturen und dem alten Ägypten. Beide erbauten Pyramiden. Verehrten sie auch die gleichen Nāga-Götter, welche jegliche Form annehmen konnten?

Quetzalcoatl - Nāga Gottkönig

Quetzalcoatl – Nāga Gottkönig

Quetzalcoatl

Quetzalcoatl

Quetzalcoatl - Der gefiederte Schlangengott

Quetzalcoatl – Der gefiederte Schlangengott

Es gibt viele Überlieferungen der südamerikanischen Hochkulturen, die auf Nāga-Götter hinweisen.

Nāga-Götter und China

    Fuxi und Nüwa - Nāga Schöpfergötter

Fuxi und Nüwa – Nāga Schöpfergötter

In China finden sich zahlreiche Überlieferungen von Drachenkönigen.

Schlussfolgerung

Die Existenz der Spezies der Nāgas wird von den Veden bestätigt. Die meisten Angehörigen dieser Art von Schlangenwesen sind von dämonischer Natur d.h. sie bestreiten die Existenz der Höchsten Persönlichkeit Gottes, Sri Krishna, und wollen sich selbst als Gott verehren lassen und herrschen. Wichtig: Selbst die Nāgas können lernen und zur Besinnung kommen. Nicht alle Nāgas sind dämonisch oder von bösartiger Natur!

Wenn wir uns der Höchsten Persönlichkeit Gottes, Sri Krishna, zuwenden und Seine Geweihten werden, brauchen wir uns nicht vor dem Einfluss einiger dämonischer Nāgas oder Uragas zu fürchten.

Im 10. Canto des Srimad Bhagavatam sowie im Krishna-Buch, Band 1, von Seiner Göttlichen Gnade A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, finden wir die Geschichte von Sri Krishna, wie Er die Einwohner des heiligen Dorfes Vrindavan vor der riesigen Nāga-Schlange Kāliya beschützt.

Sri Krishna bezwingt Kāliya und tanzt aus Seiner grundlosen Barmherzigkeit auf Kāliyas Köpfen.

Krishna tanzt auf Kaliya

Die Frauen Kāliyas beten um Krishnas Barmherzigkeit für ihren Gemahl, der aus Vrindavan vertrieben wird.

Indisches Gemälde von 1640

Indisches Gemälde von 1640