Heiliges Kreuz?

Das Kreuz – Zeichen der Erlösung?

Seit ca. 325 n.Chr., mit dem Aufblühen des römischen Christentums, gilt das Kreuz als heiliges Symbol und die Kreuzigung Jesu als allerlösendes, glückbringendes Ereignis.

Kaum einer stellt sich die Fragen: Kann das denn eigentlich sein? Ist die Kreuzigung wirklich glückbringend?

Was sagt denn Jesus selber in der Bibel dazu?

Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden. (Matthäus 10.38-39)

An dieser Aussage von Jesus lässt sich eigentlich erkennen, dass jeder, der ihm nachfolgen will, bereit sein muss Gottes-Bewusstsein zu predigen, selbst wenn das eigene Leben gefährdet wird; und nicht, dass man sich einfach auf das Kreuz beruft. Wie kam es denn überhaupt zur Kreuzigung? Er predigte Gottes-Bewusstsein und wurde daraufhin als Narrenkönig von den Schriftgelehrten und Hohenpriestern verurteilt.

Die Hohepriester aber und Schriftgelehrten standen und verklagten ihn hart. (Lukas 23.10)

Es folgte ihm aber nach ein großer Haufe Volks und Weiber, die beklagten und beweinten ihn. Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder. (Lukas 23.27-28)

Die jüdischen Gemeinden, die ihm nachfolgten, trauerten und waren keineswegs erfreut.

Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun! (Lukas 23.34)

Jesus bittet hier Gott, den allmächtigen Vater, um Vergebung für solch ein großes Vergehen, die Hinrichtung eines Stellvertreters Gottes.

Wie wurde die Kreuzigung von Jesus durchgeführt? Starb Jesus am Kreuz? Oder an einem aufrechten Pfahl? Was zeigt die Bibel?

Jesus Christus wurde an einem Gegenstand zu Tode gebracht, den die meisten Angehörigen der Christenheit heute als Kreuz bezeichnen. Das deutsche Wort Kreuz stammt von dem lateinischen Wort crux. Entscheidend ist allerdings welches Wort in den ursprünglichen Schriften der Bibel für den Hinrichtungsgegenstand von Jesus Christus genutzt wurde. Das griechische Wort in der Bibel ist: stauros. Der Hinrichtungsgegenstand wird in der Bibel auch mit dem Wort xylon bezeichnet. In vielen modernen Übersetzungen der Bibel wird das griechische Wort stauros mit Kreuz wiedergegeben. In der Neuen Welt Übersetzung wird das Wort stauros mit Marterpfahl übersetzt. Das Wort stauros (Kreuz oder Marterpfahl) bezeichnet im klassischen Griechisch lediglich einen aufrechten Pfahl oder Stamm. Erst später wurde das Wort auch als Bezeichnung für einen Hinrichtungspfahl genutzt, wo ein Querbalken befestigt war. Daher ist Marterpfahl (ein aufrechter Stamm oder Pfahl) die genaue Übersetzung von dem Wort stauros. Weil man in der heutigen Zeit unter einem Kreuz nicht lediglich einen aufrechten Pfahl oder Stamm versteht. Sondern einen Stamm oder Pfahl, an dem ein Querbalken befestigt wurde.(http://www.jesus-jesus.de/jesus-kreuzigung-starb-jesus-am-kreuz-marterpfahl.html)

Wann wurde die Kreuzigung zu einem heiligen Ereignis gekürt?

Mit der Entstehung der römischen Kirche. Das heutige, paulinische Christentum predigt alleine den Glauben an das Kreuz, den Tod Jesu. Dies entspricht meinem Verständnis gemäß nicht den wenig erhaltenen Lehren Jesu. Im Gegenteil, die Verherrlichung der Kreuzigung von Jesus ist der schlimmste Akt, um Jesus zu schmähen.

Wir müssen uns vor Augen halten, dass Paulus der erste war, der die Kreuzigung als glückverheißendes Ereignis glorifizierte.

Der Pharisäer Paulus kreierte ab etwa 50 n. Chr. eine eigene Lehre, nach der Jesus durch seinen Kreuzestod die Sünden der gesamten Welt auf sich genommen habe! Allein der
Glaube an dieses Mysterium mache selig, gute Werke seien dagegen zweitrangig.
Alle die nicht daran glauben seien hingegen Kinder der Verdammnis.
Dagegen betonten judenchristliche Schriften wie der Jakobusbrief, neben dem
Glauben an den einen Gott und an den Messias Jesus, die Bedeutung von Werken,
wie Beten, Fasten, Almosen. Die Kreuzigung hat in vielen überlieferten Schriften
kaum Bedeutung. Die mehrere hundert Seiten starken Reisepredigten des Petrus
erwähnen die Kreuzigung nur in einem einzigen Nebensatz. Entsprechend gibt es in
den ersten drei Jahrhunderten keinen Beleg für die Verwendung des Kreuzes als
Symbol. (Schamsuddin Langlotz, Vortrag Leipziger Buchmesse 2005)

Das heutige Christentum gründet also auf den Lehren des Paulus. Wer war Paulus?

Als griechisch gebildeter Jude und gesetzestreuer Pharisäer verfolgte Paulus zunächst die Anhänger des gekreuzigten Jesus von Nazaret, dem er nie begegnet war. Doch seit seiner Bekehrung verstand er sich als von Gott berufener „Apostel des Evangeliums für die Völker“ (Gal 1,15f EU). Als solcher verkündete er vor allem Nichtjuden den auferstandenen Jesus Christus. Dazu bereiste er den östlichen Mittelmeerraum und gründete dort einige christliche Gemeinden. Durch die Paulusbriefe blieb er mit ihnen in Kontakt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus)

Was lehrte Paulus noch über Jesus, den er nie gesehen hatte?

Er war ebenfalls einer der ersten, die Jesus als den fleischgewordenen Gott verherrlichten.

Diese Vorstellung, der wir oft begegnen, stammt von einem Ausspruch im Johannes-Evangelium: “Ich und mein Vater sind eins.” (Johannes 10:30) Wie bereits erwähnt, ist dieses Evangelium das späteste von allen – es entstand um AD 125, und es wird mit Ausnahme von ein paar wenigen Sätzen von Gelehrten für fragwürdig gehalten wegen seiner übertriebenen Ansprüche und christologischen Tendenzen. Die Vorstellung, dass Jesus der fleischgewordene Gott ist, taucht aber schon früher auf, zuerst in den Römerbriefen des Paul (geschrieben um AD 55): “Welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobet in Ewigkeit! Amen.” (Römer 9:5) – (http://www.omjesus.net/de/03eins.htm)

Weiterhin:

Paul hatte keine Skrupel, ein anderes Verständnis von Jesus zu predigen:
“Denn wenn jemand zu euch kommt und einen anderen Jesus predigt, als den Jesus, den wir predigten, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt als den, den ihr empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, als das, welches ihr angenommen habt, Ihr vertrüget’s billig. Denn ich denke nicht weniger zu sein als diese “hohen” Apostel (d.h. Jakob, Peter und die anderen).” (2. Kor. 11, 4-5)
Folglich könnte das Christentum, wie wir es kennen, eine Abspaltung der ursprünglichen Jesus-Bewegung sein, die der angesehene zeitgenössische Experte Burton L. Mack als einen “Christuskult aus Nordsyrien und Kleinasien” beschreibt, dessen wortgewandter Vertreter Paul war. (http://www.omjesus.net/de/04vereinbar.htm)

Viele der frühen christlichen Gemeinden um Jesus herum, die als Heiden- oder Judenchristen bezeichnet werden, wurden später vom Kirchenvater Epiphanius in seinem Werk Panárion als Ketzer verdammt.

Diese frühen Gemeinden werden auch als Ebioniten bezeichnet.

Ebioniten

(hebr., »Arme«),

Name sämtlicher außerhalb der katholischen Kirche verbliebener Judenchristen bei den Kirchenvätern vor Hieronymus (s. Nazarener). Der Name erinnert teils an die notorische Armut der ersten jerusalemischen Gemeinde, teils an die Korrelation der Begriffe »arm« und »fromm« bei Psalmisten und Propheten (vgl. Matth. 5, 3;. Luk. 6,20).. Bedeutender als die einfach auf der Forderung der Gesetzesleistung für alle Messiasgläubigen bestehenden pharisäischen Ebioniten wurde eine mehr essäisch geartete, gnostizierende und asketische Abart, die dem Epiphanias bei seiner Schilderung der Ebioniten vorschwebt und aus einem bestimmten Stadium ihrer Entwickelung als Elkesaiten (s. d.) erscheint. (http://www.peter-hug.ch/lexikon/Ebioniten)

Epiphanius verdammte die Ebioniten in seinem Panárion, weil sie vier Dinge glaubten:

  1. Jesus ist der Sohn Gottes und nicht der höchste Gott selbst.
  2. Man könne kein Anhänger von Jesus sein, wenn man nicht den Verzehr von Fleisch aufgibt. (Die Ebioniten waren Vegetarier)
  3. Sie glaubten nicht an eine jungfräuliche Geburt.
  4. Sie erklärten die Lehren des Paulus zur Ketzerei und beschuldigten ihn, der erste Apostel zu sein, der sich von Jesus abkehrte. (Paulus war der erste, der vom Glauben abfiel.)

Die Kreuzigung als Menschenopfer – Das größte Vergehen gegen einen Stellvertreter Gottes

Fakt ist, dass die Kreuzigung kein glückverheißendes Ereignis ist. Es ist ein Vergehen gegen Jesus Christus, diesen leidend an einem Kreuz hängend zu verehren. Es ist ein Menschenopfer Ritual eines uralten okkulten Kultes, der bewusst echtes, spirituelles Wissen unterdrücken will. Bis heute planen gewisse Herrscher-Dynastien und ihre Priesterschaft, die sich u.a. hinter dem heutigen Christentum verbergen, absolute Macht zu erlangen und die Erde unter die Herrschaft ihres Gottes zu bringen. Lasst uns schauen, wer dieser Gott ist. Gott ist nicht gleich Gott. Es ist nur ein Titel. Ohne die Wissenschaft Gottes von einem echten Stellvertreter Gottes zu erlernen, besteht die Gefahr einem Dämonen, der sich als der höchste Gott verehren lassen will, in die Hände zu fallen.

Der Orden der Jesuiten, oder die Gesellschaft des Loyola, bildet heute die höchste Instanz dieser Priesterschaft.

Das Emblem der Jesuiten (Societas Jesu)

Die drei Buchstaben IHS sollen für Iesum Habemus Socium stehen, was bedeutet „Wir haben Jesus als Gefährten“. In Wirklichkeit jedoch bedeuten sie: Isis Horus Seb. Das Symbol des Kreuzes wurde im alten Ägypten mit dem Welt-, Kriegs- oder Lichtgott Horus bereits tausende Jahre zuvor in Verbindung gebracht.

Horus Kreuz 1 - JesuitenemblemDas Kreuz befindet sich direkt über dem H in der Mitte.

IHS - Isis -  Horus - Seth

Hier das Horus-Kreuz in Jahrtausende alten Hieroglyphen in Ägypten.

Horus Kreuz 1

Kreuz unterhalb des linken Flügels.

Horus Auge 1

Kreuz über dem Horusauge

Was hat Horus mit Jesus zu tun? – Um dies zu verstehen, müssen wir uns einfach klar machen, dass der Jesus Christus der römischen Kirche und des gesamten heutigen paulinischen Christentums nicht allzu viel mit dem Jesus aus Nazareth zu tun hat, der tatsächlich existierte und ein echter Sellvertreter Gottes war.

St. Peters Dom Obelisk

St. Peters Dom Obelisk

Hier vor dem Petersdom sehen wir einen ägyptischen Obelisken aus Heliopolis mit dem Kreuz auf der Spitze.

Der Obelisk hat verschiedenste esoterische Bedeutungen in der Mystik des alten Ägyptens. Vor allen Dingen ist er ein Symbol für Macht. Er wird heute ebenfalls von der herrschenden Elite als Macht-Symbol verwendet und steht für die Neue Weltordnung.

Auch bedeutsam ist das Horusauge, welches heute auch mit dem Allsehenden Auge Gottes identifiziert werden kann, welches ebenfalls schon seit längerer Zeit von der römisch-katholischen Kirche verwendet wird. Wer ist also der Gott, von dem wir hier sprechen? Es ist Horus der Lichtgott, welcher später als Luzifer verehrt wird. Luzifer ist ein Feind der Höchsten Persönlichkeit Gottes, Yahweh.

Nun wird klar, wer gerne die Kreuzigung Jesu ansieht und genießt. Es ist Luzifer.

Allsehende Auge

Luzifer - Kreuzigung

Schädel & Knochen Symbolik unter dem Kreuz?

Luzifer ist der Gott der Gruppierung hinter der römisch-katholischen Kirche. Es ist ein versteckter luziferischer Kult, der ein Glaubenskonstrukt ins Leben gerufen hat, welches die Menschen dazu bringt fälschlich zu denken, sie würden Jesus Christus folgen oder ihn erfreuen. Es ist die mächtigste Form von religiösem Imperialismus. Infiltriere Glaubensgemeinschaften und kehre deren Lehren um, so dass sie Teil deines Planes werden.

Der päpstliche Adel, auch schwarzer Adel (black nobility) genannt, und die Jesuiten kontrollieren die höheren Grade der Freimaurerei. Luzifer ist ebenfalls der Gott der Freimaurerei.

Ebenfalls Schädel & Knochen Symbolik in der Freimaurerei.

Freimaurerei - Allsehende Auge

Freimaurer Schädel & Knochen Symbolik

Freimaurer Schädel & Knochen Symbolik

Freimaurer Schürzen

Freimaurer Schürzen

 

Die Symbole der Freimaurerei beruhen auf der Symbolik der alten römischen/babylonischen Mysterienkulte:

Das Symbol des freimaurerischen Templerordens.

IN HOC SIGNO VINCES

IN HOC SIGNO VINCES

IN HOC SIGNO VINCES = In diesem Zeichen wirst du siegen

Kaiser Konstantin, Begründer der römischen Kirche, ließ diese Inschrift in die Schilde seiner Soldaten prägen. Wir sprechen von römischem Imperialismus im Gewand des Christentums.

Templer Symbole

Das Allsehende Auge

Freimaurerei - Allsehende Auge 2

Freimaurerei

Deutsche Dukat von 1616

Societas Jesu

Weitere Schädel & Knochen Symbolik der römischen Kirche.

Jesuit mit Totenschädel

Francisco de Borja SJ

San Francisco de Borja SJ

San Francisco de Borja SJ

Römische Kirche - Totenschädel

Römische Kirche – Totenschädel

 

Weltweit gibt es mehrere katholische Kirchen und Kapellen, die komplett mit Schädeln und Knochenüberresten von Toten eingerichtet sind!

Nostra Signora della Concezione dei Cappuccini, Rom - Totenkult

Nostra Signora della Concezione dei Cappuccini, Rom – Totenkult

Sedletz-Ossarium Totenkult

Sedletz-Ossarium Totenkult, Tschechien: kleine Kinderschädel

Capela dos Ossos in Portugal

Capela dos Ossos in Portugal

 

Was hat das mit Jesus zu tun? Die Bilder sprechen für sich.

Hier weitere geschichtliche Hinweise auf die wahre Natur der mächtigen Elite hinter dem römischen Christentum:

Päpstliche Münze Leo XIII – 1879

päpstliche Münze Leo XIII - 1879

GENS ET REGNUM QUOD NON SERVIERIT MIHI PERIBIT

Lateinische Inschrift auf der Rückseite übersetzt: “Die Nation oder das Königreich, die mir nicht dienen wollen, werden untergehen.”

Auf der Rückseite ist die römische Göttin Fides, die ursprünglich die Königin Babylons war, Semiramis. Semiramis wurde im alten Ägypten zur Isis, im römischen Reich zur Fides und im römischen Christentum zur Maria. Sie ist die Muttergottheit, welche manchmal auch von christlichen Verschwörungsaufdeckern fälschlich mit Mutter Yashoda gleichgesetzt wird, obwohl diese nicht im geringsten in das Schema der, aus Zentralasien stammenden, Muttergöttin passt. Wichtig ist hier, dass einige der alten babylonischen Gottheiten nur Kopien oder Abwandlungen vedischer Götter sind. Außerdem wurden ebenfalls viele alte, vedische Überlieferungen im Laufe der Zeit verändert und kopiert.

Leo XII Münze

Leo XII Münze

Lateinische Inschrift auf der Rückseite übersetzt: “Die gesamte Welt ist ihr Sitz.”

Hinweis: Der Strahlenkranz um den Kopf der Fides. Denn kennen wir doch irgendwoher oder? Richtig. Die Freiheitsstatur der USA.

“Und das Weib war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und edlen Steinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll Greuel und Unsauberkeit ihrer Hurerei,…” (Bibel, Offenbarung 17.4)

Die Göttin Fides wird immer mit einem Becher in der Hand dargestellt.

Römische Göttin Fides

Römische Göttin Fides

 

Papst Gregor XIII - 1582

Papst Gregor XIII – 1582
Drachen & Schädel eines Widders

Was hat das mit Jesus zu tun? Die Symbole sprechen für sich.

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Hier können wir lesen, wie Albert Pike, der Verfasser der sogenannten Freimaurerbibel (Morals & Dogma), verkündet, dass Luzifer Gott ist. Weiter können wir einen Einblick in die Lügen über Yahweh und die Irrlehren über Gott dieses luziferischen Kultes bekommen. Wir haben es hier mit einem spirituellen Kindergarten zu tun, dessen geistige Führerschaft die eigenen Angestellten und ergebenen Diener durch betrügerische Irrlehren in ihren Fängen hält.

In den „Instruktionen“, die am 4. Juli 1889 für die 23 höchsten Räte der Welt (vermutlich des schottischen Ritus) erlassen worden sein sollen, schrieb Albert Pike:
“Folgendes müssen wir der Menge sagen: Wir verehren Gott, aber unser Gott wird ohne Aberglauben angebetet. Euch, den großen Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31. und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir Eingeweihte der höhsten Grade sind, in der Reinheit der luziferischen Doktrin erhalten werden. Wäre Luzifer nicht Gott, würde Adonai [der jüdische Gott]*, dessen Taten Beweise für seine Grausamkeit, Verschlagenheit, seinen Menschenhass, sein Barbarentum und seine Ablehnung der Wissenschaft sind, würden dann Adonai und seine Priester ihn verleumden? Ja, Luzifer ist Gott; unglücklicherweise ist Adonai auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten, Schönheit nicht ohne Hässlichkeit, Weiß nicht ohne Schwarz. Das Absolute** kann nur in Gestalt zweier Gottheiten existieren: Das Dunkel dient dem Licht als Hintergrund, die Statue bedarf des Sockels, die Lokomotive braucht die Bremse … Die satanische Doktrin ist Ketzerei. Die wahre und reine philosophische Religion ist der Glaube an Luzifer, den Adonai Gleichgestellten. Aber Luzifer, der Gott des Lichtes und des Guten, kämpft für die Menschlichkeit gegen Adonai, den Gott des Dunklen und Bösen.”
(http://s23.org/wiki/Albert_Pike)

*Die wahre Natur von Yahweh (hier: Adonai) – siehe Yahweh & Krishna
**luziferische Irrlehre korrigiert: Das Absolute (Gott) ist nicht an die Dualität der materiellen Welt gebunden. Gott ist Einer ohne einen Zweiten. Es gibt kein Lebewesen, das mit Gott auf gleicher Ebene steht.

Albert Pike

Albert Pike, 33° Freimaurer

Albert Pike war ein Hochgrad-Freimaurer. Die Hochgrad-Freimaurerei steht unter der Führung der Jesuiten.

Der schottische Ritus setzt sich aus vielen Ritterorden zusammen, die alle päpstliche Ritterschaften sind, wie unter anderem dem souveränen Malteserritterorden (Sovereign Knights of Malta). Viele führende Politiker, Bänker und Globalisten sind Mitglieder dieses Ritterordens. Es ist eine Lüge, dass die Tempelritter sich jemals gegen die römische Kirche wandten. Hierzu eine Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung:

Die Templer waren keine Ketzer

Ein 5 900 Euro teures Buch beweist: Papst wollte den Templer-Orden retten, der König hinderte ihn daran. Hier der ganze Artikel

Albert Pike, das Mitglied eines verschleierten, päpstlichen Ritterordens, wurde von einem Jesuiten angeleitet!

…Ich muss Sie daran erinnern, dass der Soldat Pierre-John De Smet SJ (Jesuit, SJ = Societa Jesu) der Strippenzieher hinter Albert Pike, dem Souveränen Großkommandeur des alten und angenommenen schottischen Ritus, war. Genau den Ritus, den die Aragon Templer alias die Gesellschaft Jesus (Jesuiten) in Paris, Frankreich, mit der Unterstützung ihres Hohenzollern Beschützers Frederik den Großen von Preußen, einführten. (http://theunhivedmind.com/wordpress/?p=16897)
 
Hier ein Zitat des 33° Freimaurers Charles Sotheran vom 11. Januar 1877 im New Yorker Presse-Club aus dem Buch der hochgradigen Okkultistin Helena Blavatsky “Isis entschleiert”, welches die Kontrolle und Oberherrschaft der Jesuiten über die höheren Grade der Freimaurerei bestätigt:
 
“Es ist ebenfalls seltsam festzustellen, dass die meisten Gremien, die diese (geweihten Riten) hervorbringen, so wie der alte u. anerkannte schottische Ritus, der Ritus von Avignon, der Orden des Tempels, Fesslors Ritus, das große Konzil der Kaiser des Ostens u. Westens, die souveränen Prinzen der Maurer etc. etc., alle nahezu “Nachkommen” der Söhne (Jesuiten) des Ignatius von Loyola sind. Der Baron Hundt, Chevalier Ramsey, Tschoudy, Zinnendorf und viele andere, die die Rangstufen in diesen Riten begründeten, arbeiteten alle unter Anweisungen des Generals der Jesuiten.” (H. P. Blavatsky, Isis entschleiert, S. 390)
Neue Weltordnung - 1 Dolla Schein

Annuit Coeptis = Er (Gott/Luzifer) heißt das Begonnene gut.
Novus Ordo Seclorum = Neue Ordnung der Zeitalter

Novus ordo seclorum ist eine Anspielung auf die vierte Ekloge des Dichters Vergil aus dem Jahr 40 v. Chr.[1] In diesem dem Schriftsteller und Politiker Gaius Asinius Pollio gewidmeten Gedicht prophezeit der Dichter ein neues Goldenes Zeitalter des Friedens, das mit der Geburt eines Kindes einhergehen solle. Dem Gedicht liegt die zyklische Geschichtsvorstellung eines Weltenjahres zugrunde, das mit der Herrschaft des Saturnus beginne. Diese paradiesische Zeit beginne jetzt von Neuem. So schreibt Vergil in den Versen 5 bis 8 der Ekloge:
 
Ultima Cumaei venit iam carminis aetas;
magnus ab integro saeclorum nascitur ordo.
iam redit et Virgo, redeunt Saturnia regna,
iam nova progenies caelo demittitur alto.
 
Schon kam das letzte Zeitalter nach der Prophezeiung der Sibylle von Cumae und die große Abfolge der Jahrhunderte beginnt von Neuem. Schon kehrt auch die Jungfrau Astraea zurück, es kehrt zurück die Herrschaft des Saturnus, schon wird neue Nachkommenschaft vom hohen Himmel gesandt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Novus_ordo_seclorum)
 
Ihr Gott Luzifer, dessen späterer Titel u.a. auch Satan ist, versteckt sich hinter vielen Masken in verschiedenen Lehren und Überlieferungen Zentralasiens (von Babylon/Ägypten bis Rom). Eine davon ist die des römischen Gottes Saturnus, der mit dem Planeten Saturn identifiziert wird. Erstaunlich ist, dass Saturn der 6. Planet in unserem Sonnensystem ist; am Nordpol des Saturn herrscht der sogenannte Polarwirbel, in dessen Zentrum sich die Form eines Hexagon oder Sechseck bildet; im Christentum als römische Staatsreligion wurde der Samstag (engl. SATURday – der Tag des Saturn) zum sechsten Tag der Woche umgewandelt – ursprünglich war der Samstag der siebte Tag, der heilige Sabbat; zusammen ergeben diese Attribute des Saturn 6-6-6. In der griechischen Mythologie wird die Gottheit Pan manchmal als Sohn des Kronos (identifiziert mit Saturnus) beschrieben; auch wurde einer der vielen Monde des Saturn Pan genannt. Der Pan ist ein lüsterner Gott in einer Halb-Mensch-Halb-Ziegen Gestalt. Spätere Bildnisse des Teufels ähneln dem Pan.
 
“Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig (666).” (Bibel, Offenbarung 13.16-18)
 
Es geht noch weiter. Horus wird ebenfalls mit Saturn identifiziert:
Hor-ka-pet ist ein weiterer altägyptischer Name der Gottheit Horus. In der altägyptischen Mythologie und altägyptischen Astronomie bezeichnete Hor-ka-pet als Himmelsstier den Planeten Saturn. (http://de.wikipedia.org/wiki/Hor-ka-pet)
 
Im goldenen Zeitalter des Saturn herrscht die Neue Weltordnung.
Natürlich ist der Planet Saturn nicht zwangsläufig böse oder derartiges. Diese alten Priesterschaften benutzen verschiedene astronomische sowie mythologische Konstrukte, um sich dahinter zu verbergen. Okkult bedeutet verborgen. Es ist wichtig nicht alles oder jedes Symbol, welches dieser okkulte Kult benutzt, in eine Schublade zu stecken und ewig zu verteufeln.
Zum Beispiel begehen viele sogenannte “Verschwörungsaufdecker” den Fehler, alle religiösen Überlieferungen, auch die der Veden, als Werk dieser Priesterschaften oder Mysterienschulen abzustempeln, ohne diese wirklich zu kennen. Dies geschieht, weil sich viele Symbole und Überlieferungen teilweise ähneln und alleine auf eine astronomische Bedeutung beschränkt werden.
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Die Priesterschaft hinter dem Vatikan und der “schwarze” Adel, welche zusammen die Bruderschaft Babylons bilden, wollen eine Neue Weltordnung etablieren, in der alleine Luzifer als Gott verehrt werden wird. Ein neues “römisches” Weltreich – Die Hure Babylon. Weitere Veröffentlichungen zu diesem Thema werden folgen.
Bruderschaft Babylons

Der Drachen im Vatikan – Das Zeichen der Bruderschaft Babylons

“Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre…”(Bibel, Offenbarung 20.2)
König Parīkṣit, der große vedische Herrscher auf der Erde, wurde von einer geflügelten Schlange (Naga, Drachen) getötet.
 
Wir befinden uns seit 5000 Jahren im Kali-Yuga, dem dunklen Zeitalter des Streites und der Heuchelei. Die Mächtigen in dieser Zeit sind ganz und garnicht an dem Wohlergehen der Menschen interessiert, auch wenn dies machmal als Vorwand nach außen hin so präsentiert wird!
 
Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. (Matthäus 7.15-16)
 
Sind Inquisition, Massenschlachthäuser, Kreuzzüge und Berauschung gute Früchte?
Die Geschichte des paulinischen Christentums sowie anderer abrahamitischer Religionen ist in Blut geschrieben!
Wir sollten für all diejenigen beten, die in diesem dämonischen Glaubenskonstrukt gefangen sind und Krishna bitten, uns vor dessen Einflüssen zu schützen.