Symbole, Handzeichen, Mantras – Alles aus einer Schublade?

Viele der Mainstream-Verschwörungsaufdecker und auch einige religiöse Fundamentalisten sind Fachmänner darin alle Symbole, Gesten, wie Handzeichen, oder Klangformeln, auch Mantras genannt, aus den verschiedensten Epochen und Kulturen in eine Schublade zu stecken. Ein oberflächliches Schwarz-Weiß-Denken hat in vielen Bereichen überhandgenommen.

Ein Bespiel aus der Symbolik:

Das Hexagramm oder auch Sechsstern, heute vor allem bekannt als Davidsstern

Dieses uralte, aus der vedischen Zeit stammende Symbol wird sehr gerne in die Verteuflungsschublade gesteckt.

Dieses Symbol hat im Laufe der Zeit viele Bedeutungen bekommen und steht vor allem für die Verbindung von grobstofflicher Energie (geschaffener Natur) und feinstofflicher, höherer Energie (schaffender Natur). Es dient als Werkzeug, um mit höheren Energien, seien diese nun positiv oder negativ, in Kontakt zu kommen.

Das Hexagramm ist aber nicht von Grund auf negativ oder “satanisch”.

Eine Analogie um dieses Prinzip besser zu verstehen: Ein Küchenmesser ist ein Werkzeug und als solches kann es dazu benutzt werden Gemüse zu schneiden. Das gleiche Küchenmesser kann aber auch benutzt werden, um jemandem zu schaden oder gar zu ermorden. Aber das Küchenmesser selbst ist nicht schlecht oder negativ.

Sri Goloka Yantra

Das Hexagramm in einem vedischen Yantra.

Hier in diesem Fall verbindet das Hexagramm den Betrachtenden mit der transzendentalen Energie des Schöpfers und Höchsten Herrn Sri Krishna.

Wichtig: es gab aber auch schon in der vedischen Zeit schwarz-magische Kulte, die ebenfalls Yantras, Mudras und Mantras benutzten.

Auch heute werden Yantras, Mudras und Mantras dazu verwendet, negative, feinstoffliche Einflüsse herbeizuführen oder Dämonen und Geister zu beschwören.

Der Davidsstern

Der Davidsstern besteht aus einem Hexagramm und gilt heute als offizielles Zeichen des Judentums, obwohl er geschichtlich nicht wirklich mit dem Judentum in Verbindung gebracht werden kann.
Im Jahre 1648 wurde der Davidsstern, eigentlich Davidsschild, als Symbol für die Juden von gelehrten Jesuiten aus Wien entwickelt. Dies geschah im Auftrag des römischen Kaisers Ferdinand III., welcher den Davidsstern dann auf die jüdische Flagge stricken ließ. Diese überreichte er dann den jüdischen Millizen in Prag als Dank für ihren Dienst für das heilige römische Reich. Zuvor gab es kein einheitliches Symbol oder Zeichen des Judentums.

Das Symbol des Davidssterns wurde wenig später in ganz Europa bekannt und das Haus Rothschild, welches behauptet jüdisch zu sein, nahm es in sein Wappen auf. Das Haus Rothschild trägt in der Encyclopedia Judaica (1901-1906, Vol. 2, p.497) den Titel „Hüter des päpstlichen Schatzes“.

Interessant ist die geschichtliche Verbindung des Davidssterns als Symbol des modernen, europäischen Judentums und der römischen Kirche. Heute gilt der Davidsstern als Staatssymbol für Israel und kann vor allem als Symbol für die Bewegung des Zionismus betrachtet werden. Die große “jüdische” Bankendynastie der Rothschilds war der Hauptfinanzier der Bewegung des Zionismus. Amschel Mayer Rothschild, der Begründer der Rothschild-Dynastie, war ein Ritter von Malta. Er war Mitglied eines “katholischen” Ritterordens, der als die moderne Form des Templerordens der Ritter von St. John betrachtet werden kann. Wir sollten uns vor Augen halten, dass es das heilige römische Reich, und somit die Elite hinter der römischen Kirche, war, die geschichtlich mehrmals versuchte durch die Kreuzzüge das Land Jerusalem zu erobern. Damals waren es bewaffnete Templer und heute sind es die Bankenkartelle des Vatikans, die dieses Unterfangen, durch die Schaffung eines künstlichen jüdischen Nationalismus zum Erfolg gebracht haben.

Die Templer erfanden eine eigene Art der Kreditbriefe (Vorläufer der heutigen Reiseschecks/Banknoten) sowie fortschrittliche Techniken der Buchführung. – de.wikipedia.org/Tempelritter, wirtschaftliche Aktivitäten.

  “Eine vortreffliche Idee wäre es, anständige und akkre-
ditierte Antisemiten zu den Vermögeas-Liquidatoren her-
anzuziehen.
Sie wären vor dem Volk unsere Bürgen, daß wir keine
Verarmung der verlassenen Länder herbeiführen wollen.
Anfänglich dürften sie dafür nicht reichlich bezahlt
werden, sonst verderben wir uns die Instrumente, machen
sie als „Judenknechte” verächtlich.
Später werden ihre Bezüge wachsen, endlich werden
wir in den verlassenen Ländern nur christliche Beamte
haben. Die Antisemiten werden unsere
verläßlichsten Freunde,
die antisemitichen Länder unsere Verbündeten.
– Auszug aus den Tagebüchern von Theodor Herzl, 1895 – 1904, Band 1, S. 16

Theodor Herzl war der Begründer des Zionismus und ein Agent des Hauses Rothschild.

Gleichzeitig hatte die römische Kirche auch gute Beziehungen zum dritten Reich. Die Strategie: Divide et impera – Teile und Herrsche. (Hierzu sollten wir anmerken, dass viele der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Weltgeschichte, auch spätere angebliche Gegner der römischen Kirche, wie Karl Marx, von Jesuiten geschult worden sind. Es zeichnet sich ein düsteres Muster.)

Wir haben es mit einem, aus dem zentralasiatischen Raum stammenden, luziferischen Kult zu tun, der versucht ein neues Weltreich aufzubauen, in dem alleine die luziferische (satanische/saturnische) Doktrin herrschen wird. Diese Bruderschaft Babylons benutzte und infiltrierte verschiedene Religionssysteme, um ihren Plan auszuführen.

Der Davidsstern wurde aus dem Siegel Salomos entwickelt, welches von König Salomo benutzt wurde, um Dämonen zu beschwören und zu beherrschen. König Salomo bekam diesen Yantra von Yahweh, Krishna, persönlich, um zu Dessen Lobpreisung Tempel zu errichten. König Salomo wandte sich aber im Laufe der Zeit von Yahweh ab und verärgerte den Höchsten Herrn. Diese Begebenheit wird in der alten christlich-gnostischen-Apokryphenschrift, dem „Testament Salomos“, beschrieben und auch vom Koran bestätigt.

Siegel Salomos

Siegel Salomos

Der Davidsstern, oder das Hexagramm, wurde in Zentralasien ebenfalls schon lange zuvor als Symbol für den Gott Saturn verwendet.

Schlussfolgerung

Um uns vor allen negativen Einflüssen durch Yantras (seien diese nun sichtbar manifestiert oder nicht), Gesten und Mantras zu schützen, sollten wir die vedische, spirituelle Wissenschaft Gottes durch eine autorisierte Schülernachfolge erlernen. Von allen oben genannten spirituellen Werkzeugen sind Mantras (Klangformeln, die Klangschwingungen erzeugen) am kraftvollsten.

Um vor allen in dieser materiellen Welt auftretenden, negativen Einflüssen beschützt zu sein und das letztendliche Ziel auf dem spirituellen Weg zu erreichen, sollten wir uns ständig in die transzendentale Klangschwingung der Heiligen Namen Gottes vertiefen und darin Zuflucht suchen. Denn die Heiligen Namen Gottes sind nicht verschieden von Gott und bringen uns mit Ihm, dem Herrn, wieder direkt in Kontakt.

Die Heiligen Namen Gottes